„Unsere größten Ängste sind die Drachen,
die unsere tiefsten Schätze bewahren.“
Rainer Maria Rilke

Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)
KIP ist ein anerkanntes Verfahren auf dem Hintergrund der Tiefenpsychologie. KIP bietet die Möglichkeit, mittels begleiteter Traumreisen auch in Bereichen zu arbeiten, wo Worte alleine nicht ausreichen. Dabei entstehen Szenen, können verborgene Erinnerungen wach werden und Gefühle auftauchen. Es ergeben sich neue Möglichkeiten des Wahrnehmens, Fühlens oder des Handelns.
Psychotherapie Erwachsene
Den Weg der Psychotherapie zu beschreiten ist sinnvoll, wenn der Mensch in seiner Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt und seine Lebensqualität stark beeinträchtigt ist.
Ziele der Therapie
+ Linderung und Beseitigung von Krankheitssymptomen und Leidenszuständen
+ Befähigung zu einem freien und selbständigen Leben
+ Wiedergewinnung der Verantwortung für das eigene Leben
+ Wunsch nach mehr Lebensqualität und Lebensfreude und größerem psychischen Wohlbefinden
Wann ist Psychotherapie sinnvoll?
Wer das Gefühl hat, dem Alltag nicht mehr gewachsen zu sein oder denkt, dass er sein Leben alleine nicht mehr in den Griff bekommt, der sollte professionelle Hilfe aufsuchen…
+ Niedergeschlagenheit und Depression einhergehend mit Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Perspektivlosigkeit, …
+ Erschöpfungszustände – Burnout beruflich oder familiär bedingt
+ Ängste, die Ihr Leben einschränken und Panikattacken, …
+ Panikattacken
+ Psychosomatische Beschwerden (Kopfschmerz, Verdauungsbeschwerden, Tinnitus,…)
+ chronische körperliche Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, …
+ Lebenskrisen wie schwere Krankheit, Trennungen, Tod, Kündigung, …
+ Unterstützung bei Entscheidungen, Veränderungen und Neuorientierung
+ Beziehung, Partnerschaft, Sexualität
+ Familienthemen wie Elternschaft, Erziehungsfragen, schwierige Familiendynamik
+ Abhängigkeitserkrankungen/Sucht
+ Selbstwertproblematik
+ Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung, Sinnfindung
Wie funktioniert Psychotherapie?
Die Katathym Imaginative Psychotherapie ist eine vom Bundesministerium für Gesundheit anerkannte wissenschaftliche Methode. Alles, was Sie während der Therapie sagen oder tun, bleibt unter uns. Als Psychotherapeut bin ich an absolute Verschwiegenheit gebunden.
Beim Erstgespräch verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck von mir und dem Ablauf einer Therapiestunde sowie der Therapiemethode. Dabei haben Sie die Möglichkeit anstehende Fragen zu klären. Die zeitlichen Abstände der Sitzungen werden mit Ihnen besprochen, wobei es sich für den Beginn einer Therapie empfiehlt, regelmäßige und kontinuierliche Termine zu vereinbaren.
Das Erstgespräch ist wie alle anderen Sitzungen kostenpflichtig.
Bei entsprechender Indikation kann eine teilweise Refundierung durch die Krankenkasse erfolgen.
Bereits vereinbarte Termine können bei unvorhergesehenen Ereignissen bis 2 Tage vorher abgesagt werden. Bei Nichteinhalten des Termins oder kürzerer Absage ist das Honorar zu begleichen.


Psychotherapie für Kinder und Jugendliche
Kindern und Jugendlichen fällt es häufig schwer, mit ihren eigenen Emotionen umzugehen. Verhaltensauffälligkeiten machen sich dabei oft ganz unterschiedlich bemerkbar. Mein Ziel ist es, auf spielerische Art und Weise die Probleme zu erkunden und die jungen Menschen beim Umgang mit ihren Emotionen zu unterstützen.
Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen
Vor allem bei Kindern und Jugendlichen drückt sich seelisches Leid häufig in Verhaltensauffälligkeiten oder körperlichen Symptomen aus. In der Regel gibt es keine einzelne Ursache, auf die man seelische Probleme zurückführen kann. Meist bauen sich diese über längere Zeit durch vielschichtig ineinander greifende Faktoren auf. Umweltfaktoren, die individuelle Lebensgeschichte des Kindes und seiner Familie sowie genetische Aspekte spielen dabei eine wichtige Rolle. Nicht selten wird das seelische Befinden durch zusätzliche Entwicklungsrückstände oder chronische Erkrankungen beeinträchtigt. Kinder sind selten zu Gesprächen über ihre Emotionen und Konflikte bereit. Ihre Ausdrucksform ist das Spiel. Im Spiel stellen sie ihre persönliche Wirklichkeit dar, so wie sie sie aktuell erleben, fühlen und interpretieren. Insbesondere bei Kindern ist die Mitwirkung der Eltern oder wichtiger Bezugspersonen wesentlich für den Erfolg der Therapie. Regelmäßig stattfindende Elterngespräche sind ein Teil der Therapie.
Jugendliche haben andere Bedürfnisse und Ansprüche an die therapeutische Begleitung. Gesprächsanteile nehmen im Therapiegeschehen eher zu. Jugendliche können selbst entscheiden, ob und in welchem Rahmen sie ihre Eltern am Therapiegeschehen beteiligen wollen.
Wie zeigen sich Verhaltensauffälligkeiten?
Verhaltensauffälligkeiten machen sich bei Kindern oft ganz unterschiedlich bemerkbar. Es gibt Kinder, die wütend und aggressiv reagieren. Andere sind dagegen eher ruhig und ziehen sich zurück. Teilweise äußern sich die Probleme auch darin, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr in Schule oder Kindergarten gehen möchten. Wenn Kinder schlecht schlafen und Alpträume haben, sollte dies Ernst genommen werden. Oft zeigen sich Verhaltensauffälligkeiten auch in Verbindung mit verschiedenen Erkrankungen.
Wann ist Therapie sinnvoll?
+ Sozialverhaltensstörungen
+ Angsterkrankungen
+ Anpassungsprobleme
+ Depressionen
+ Enuresis (Einnässen) und Enkopresis (Einkoten)
+ akute Belastungsreaktionen
+ nach Trennung, Krankheit, Tod
+ frühe Regulationsstörungen
+ Schulverweigerung
+ Zwangsstörungen
+ ADHS und ADS
+ Essstörungen
+ emotionale Störungen